
Gestern hat es endlich geklappt mit dem Flussuferläufer! Abgelenkt von der Gebirgsstelze, kam aus dem nichts der Flussuferläufer an uns vorbei! Also rasch geschwenkt und ein paar Bilder geschoßen, erst im nachinein merkte ich das die Belichtungszeit auf 1/80sek stand, somit sind fast 95% der Bilder schrott gewesen, bis auf die 2! Nicht perfekt, aber endlich haben wir ihn erwischt, die nächsten Wochenden werden wir ihn wohl nochmals besuchen kommen!
Posted September 5th, 2010. Add a comment

Der Rotschenkel war leider recht scheu und kaum vertreten… Oder wir haben ihn nicht sehen wollen. Leider waren die ganzen Tiere in der zeit nocht nicht beim brüten, somit haben wir kein klassisches “auf dem Pfahl hockender” Rotschenkel. Das wird aber noch nachgeholt:

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

Der Kiebitz ein fantastischer Flieger und sehr hübscher Vogel. Durch seinen Flug sehr auffällig, unterstüzt durch seine Laute nicht zu verwechseln. Leuchtet im Licht schön metallisch grün/rot/lila. Hier mit viel Glück im Frühjahr auf den Fildern zu sehen, vor allem am Stausee des Stuttgarter Flughafen.

Der Austernfischer gibt es in Texel wie Sand am Meer! Aber einen gescheit zu erwischen ist fast unmöglich, sobald man seinen Foto zückt -rennen die Vögel meckernd richtung Nirvana! Trotzdem min. 1 mal hab ich ihn erwischt!

Der Säbelschnäbler ist ein recht auffälliger Wattvogel, der an der Nordküste vorkommt. Zwischen 11.ooo und 19.ooo Brutpaare werden geschätzt, Tendenz steigend. Sehr Charakteristisch ist wohl der Schnabel, was ihm dem Name “Säbel”schnäbler einbrachte.

Der Steinwälzer, auch ein recht kleiner Wattvogel der zwischen 80 und 190 Gramm wiegt. Zudem ist er nur in der Zugzeit an europäischen Küsten anzutreffen, brüten tut er an den Skadinavischen Küsten. Seinen Namen verdankt er seinem Verhalten, auf der Suche nach Nahrung dreht er Steine und Muscheln um.

Der Sandregenpfeifer oder auch “Fluppi” genannt, ist auch auf Texel vertreten. Das kleine Vögelchen ist stolze 40 bis 80 gramm schwer! Die Bilder sind alle mit dem 2x Konverter entstanden bei 1000mm Brennweite auf fast Naheinstellgrenze, ca. 6 Meter.
Der Fluppi ist eigntlich fast in ganz Mitteleuropa anzutreffen, auch an Binnengewässer ist er unterwegs, zumindest als Durchzügler. Man sieht ihn eigntlich nur sehr schnell laufend, abrupt stoppen und pickend! Manchmal steht er auch auf einem Fuß da und fängt an zu hüpfen, obwohl er das 2te Bein nur eingezogen hat. Somit hat auch dier Fluppi das Mitleid aller Fotografen für sich gesichert, bis zu der Stelle als er auf einmal wieder auf 2 Füßen gelaufen ist!